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Update zum Immobilienmarkt während COVID-19

09.12.2021

Viele Eigentümer hatten zu Beginn der Corona-Pandemie große Sorgen um den Wertverlust Ihrer Immobilien. Es wurde vor dem Platzen der Immobilienblase in den Großstädten gewarnt. Was von vielen Mietern möglicherweise lang ersehnt wurde und für Immobilienbesitzer eine grausige Vorstellung war, ist jedoch bislang nicht eingetreten und erscheint auch weiterhin unwahrscheinlich.

Wir verraten Ihnen, wie sich der Immobilienmarkt in München unter COVID-19 entwickelt hat und was das für die Zukunft bedeutet.

Bei Fragen zum Münchner Immobilienmarkt kontaktieren Sie uns gern für ein kostenloses & unverbindliches Gespräch.

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So haben sich die Immobilienpreise entwickelt

Zu Beginn der ersten Corona-Welle gab es zahlreiche Spekulationen über die weitere Entwicklung des deutschen und internationalen Immobilienmarktes. Während einige Experten befürchteten, dass es zu einem Einbruch der Immobilienpreise kommen würde, konnten diese Bedenken in den vergangenen 1 ½ Jahren nicht bestätigt werden.

Ganz im Gegenteil: Der Immobilienmarkt scheint von der Corona-Krise beinahe überhaupt nicht beeinflusst worden zu sein. Die positiven Entwicklungen der vergangenen Jahre konnten sich auch im Jahr 2020 und 2021 bislang fortsetzen. Das ist in Anbetracht der anhaltend hohen Nachfrage nach Wohnraum keineswegs verwunderlich. So konnte der deutsche Immobilienmarkt durchschnittlich sogar während Corona einen Zuwachs von rund 10 Prozent verzeichnen.

Neuer Trend: Ländliche Gebiete gewinnen an Beliebtheit

Ländliche Gebiete waren eine lange Zeit von Abwanderungen in die städtischen Bereiche betroffen. Während in den Großstädten Immobilien beinahe nur an Wert gewinnen konnten, verloren Häuser und Wohnungen auf dem Land mit jedem Jahr an Wert. Mit COVID-19 trat jedoch eine Wende in diesem Trend ein. Besonders viele Familien sehnen sich nach mehr Platz und Natur in ihrer Freizeit. Da derzeit sogar im Speckgürtel von München günstiger Wohnraum eine Rarität ist, zieht es immer mehr zukünftige Eigentümer in das Umland. Hier gibt es viel Platz zu einem vergleichsweise geringen Kaufpreis. Dank einer guten Internetverbindung ist auch das remote Arbeiten heutzutage kein Problem mehr und über die meist gut ausgebaute Infrastruktur sind auch die Wege in die Stadt nur kurz.

Der ländliche Raum gewinnt als Wohnstandort wieder an Beliebtheit, da Eigentümer hier dank der noch geringen Kaufpreise keine Abstriche bei Ihrem Zuhause machen müssen. Dieser Trend spiegelt sich nach und nach jedoch auch in leicht steigenden Immobilienpreisen wider. Im Vergleich zu den unaufhaltsam steigenden Kaufpreisen in München und den umliegenden Großstädten halten sich diese jedoch noch in Maßen.

Sollte sich dieser Trend zum Wohnen im ländlichen Raum fortsetzen, ist es denkbar, dass sich die Situation auf dem Münchner Wohnungsmarkt zukünftig möglicherweise etwas entspannt.

Lukrative Kapitalanlage: Ferienhäuser und -wohnungen

Auch die Reisebeschränkungen durch COVID-19 hatten einen Einfluss auf den deutschen Immobilienmarkt. Da viele Deutsche ihren Jahresurlaub im eigenen Land verbringen mussten, wurden Ferienhäuser und -wohnungen zu einer beliebten und lukrativen Kapitalanlage. Besonders begehrt sind dabei Objekte an der Ost- oder Nordsee oder in der Nähe der Berge. So konnten auch im Münchner Umland viele Domizile als Ferienwohnungen genutzt werden.

Ebenso wie bei selbstgenutzten Immobilien spielt bei der Wahl der passenden Ferienwohnung natürlich die Lage eine wichtige Rolle. So gibt es große preisliche Unterschiede in den Kaufpreisen für Feriendomizile. Am beliebtesten sind dabei rund um München natürlich jene, die sich in direkter Nähe zu den einzigartigen Seen der Umgebung befinden oder einen atemberaubenden Blick auf die Alpen darbieten.

COVID-19 sorgt für Bauverzögerungen

Auch, wenn die Immobilienbranche während COVID-19 weiter boomt, ist sie doch nicht gefeit vor Unwegsamkeiten. Gerade die Baubranche hatte mit den Auswirkungen und Einschränkungen im Rahmen der Corona-Krise zu kämpfen. Materialengpässe und strenge Regularien auf Baustellen führten in vielen Projekten zu Bauverzögerungen. Damit verbunden sind für Eigentümer und Bauherren starke Preissteigerungen und lange Wartezeiten bis zur Fertigstellung des Eigenheims oder des Großprojekts.

Fazit & Ausblick zum Immobilienmarkt unter COVID-19

Glücklicherweise sind die Befürchtungen zum Einbruch des Immobilienmarktes nicht eingetroffen. Eigentümer scheinen aufatmen zu können, denn die Corona-Krise hat den deutschen und internationalen Markt weitestgehend unberührt gelassen. Auch, wenn es kurzfristig zur Verlagerung von Kaufabschlüssen und einigen wenigen übereilten Verkäufen kam, so scheint die Corona-Pandemie doch kaum langfristige Auswirkungen auf den Immobilienmarkt zu haben. Die Nachfragen sind unverändert hoch und verlagern sich mittlerweile auch verstärkt auf die Randgebiete von Großstädten und auch ländliche Räume.

Eigentümer müssen sich bei einem Immobilienverkauf dementsprechend nicht sorgen und können weiterhin mit einem lukrativen Verkaufspreis rechnen, sowie einer großen Anzahl an Kaufinteressenten.

Sie denken darüber nach Ihr Haus oder Ihre Wohnung in München & Umgebung zu verkaufen? Graf Immobilien berät Sie gern individuell und persönlich zu Ihrer Immobilie und Ihren Möglichkeiten.

 

 

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