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Verkauf Bewertung

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Für eine fundierte und sichere Immobilienbewertung wird sich auf Daten der örtlich zuständigen Gutachterausschüsse berufen. Sollten dort keine geeigneten Daten zu Kaufpreisen, Bodenrichtwerten oder sonstigen Daten zur Verfügung stehen, können auch Informationen anderer Gutachterausschüsse oder Stellen herangezogen werden.

Typische Grundstücksmerkmale sind:

  • Entwicklungszustand
  • Nutzung
  • Lagemerkmale
  • Ertragsverhältnisse
  • Grundstücksgröße und -zuschnitt
  • Bodenbeschaffenheit
  • bei bebauten Grundstücken (Größe, Ausstattung, Qualität, Zustand und Alter)
  • bei landwirtschaftlichen Grundstücken (Dauerkulturen, Bestockung)
  • grundstücksbezogene Rechte und Belastungen

Sonstige erforderliche Daten sind:

  • Indexreihen
  • Umrechnungskoeffizienten
  • Vergleichsfaktoren
  • Liegenschaftszinssätze
  • Sachwertfaktoren
  • Erbbaurechts- und Erbbaugrundstückskoeffizienten

Der Fokus liegt dabei auf:

  • Grundstücken
  • Grundstücksteilen
  • Bestandteilen und Zubehör von Grundstücken
  • grundstücksgleiche Rechte
  • Rechte an Grundstücken
  • grundstücksbezogenen Belastungen

Die Verordnung ist anzuwenden bei

  • der Ermittlung von Verkehrs- bzw. Marktwerten
  • der Ermittlung von für die Bewertung erforderlichen Daten

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Die Zimmergröße

Kleine, beengte Räume sind nicht nur ein Graus für Menschen mit Platzangst, sondern ebenso ein Hindernis für Produktivität. Immerhin benötigen Sie in Ihrem Home Office auch einiges an Mobiliar, wie einem Tisch, Stuhl und gegebenenfalls Aktenschränke oder Sideboards. Achten Sie daher darauf, dass Ihr Arbeitszimmer nicht kleiner als 8 bis 10 Quadratmeter groß ist. So haben Sie genug Platz und werden mit ausreichend Luft versorgt.

Fenster

Fensterlose Räume eignen sich kaum als Home Office. Neben natürlichem Tageslicht sorgt auch Frischluft für eine gesteigerte Produktivität und verhindert, dass Sie schläfrig werden oder Kopfschmerzen bekommen.

Die Lage

Die Lage Ihres Arbeitszimmers im Haus oder in der Wohnung sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Gerade dann, wenn die gesamte Familie tagsüber Zuhause ist, kann es schnell etwas lauter werden. Ihr Arbeitszimmer sollte sich daher, wenn möglich, nicht direkt neben den Kinderzimmern oder dem Wohnzimmer befinden. Bedenken Sie auch, dass es im Dachgeschoss im Sommer möglicherweise sehr heiß und stickig werden kann und dass Sie in diesem Fall mit einem Ventilator vorsorgen sollten.

Sollten Sie nicht die Möglichkeit haben, sich ein separates Arbeitszimmer einzurichten, empfehlen wir Ihnen, dennoch räumlich getrennt von Ihrem Partner oder Ihren Kindern zu arbeiten. Nutzen Sie beispielsweise den Küchentisch als Ihren Arbeitsplatz oder greifen Sie auf portable Tische zurück und richten Sie sich während Ihrer Arbeitszeit im Wohn- oder Schlafzimmer ein. Wir empfehlen Ihnen, nach Ende Ihres Arbeitstages alles beiseite zu räumen. Nur so können Sie am Nachmittag/Abend auch wirklich abschalten.

Vielleicht noch wichtiger als die Wahl des passenden Arbeitszimmers ist die richtige Ausstattung. Nur mit geeignetem Equipment arbeiten Sie produktiv und schonen dabei sich selbst, Ihren Rücken und auch Ihre Nerven. Damit weder Ihr Rücken, noch Ihr Kopf oder Ihre Augen unter den neuen Arbeitsbedingungen zu leiden haben, haben wir Ihnen unsere Tipps zur richtigen Einrichtung Ihres Home Office Platzes zusammengestellt:

Der Schreibtisch

Ihr Schreibtisch ist das Kernstück des Arbeitszimmers. Hier verbringen Sie jeden Tag mehrere Stunden, weshalb ein einfacher Tisch meist nicht ausreichend ist. Wenn Sie also die Möglichkeit haben, sich Ihr Home-Office frei einzurichten, dann sollte ein Schreibtisch ganz oben auf Ihrer Liste stehen. Dabei gilt es einiges zu beachten:

  • Höhe: Höhenverstellbare Tische sollten Ihre erste Wahl sein. So können Sie zwischen Sitzen und Stehen variieren und tun Ihrem Rücken etwas Gutes.
  • Größe: Auch, wenn der Platz in Ihrem Arbeitszimmer begrenzt ist, sollte Ihr Arbeitstisch genug Platz bieten, um bequem einen PC, Tastatur, Maus und Unterlagen zu verteilen.
  • Form: Je nachdem, welche Anforderungen Sie an Ihren Arbeitsplatz stellen, können sich verschiedene Formen für Sie eignen. Wechseln Sie oft zwischen Schreibarbeit und Arbeit an Ihrem PC? Möglicherweise ist dann eine L-Form besser für Ihr Home-Office geeignet als ein herkömmlicher Tisch.
Der Bürostuhl

Ebenso wie der richtige Schreibtisch garantiert Ihnen auch ein passender Bürostuhl eine gesteigerte Arbeitsqualität, denn eine ergonomische Sitzhaltung ist essentiell für einen angenehmen Arbeitstag und einen gesunden Rücken. Darauf sollten Sie bei Ihrem Bürostuhl achten:

  • Wenn Sie sitzen und Ihre Füße gerade auf den Boden stellen, sollten sich Ihre Beine im rechten Winkel befinden.
  • Vergessen Sie nicht die Armlehnen richtig einzustellen. Ihr Ober- und Unterarm sollten einen rechten Winkel bilden, wenn Sie Ihren Arm auf dem Tisch ablegen.
  • Sitzen Sie aufrecht. Vermeiden Sie, dass Sie einen Buckel machen oder zu sehr ins Hohlkreuz gehen. So beugen Sie Rückenschmerzen vor.
Der richtige Bildschirm

Auch die Wahl des richtigen Bildschirms ist wichtig für ein gut eingerichtetes Home-Office. Die richtige Position und Größe Ihres Bildschirms beugt Augenschäden vor und sollte nicht unterschätzt werden. Achten Sie darauf, dass Ihr Bildschirm nicht zu nah steht. Bei einer Bildschirmdiagonale von 19 Zoll sollten Sie etwa einen Sehabstand von 80 cm einhalten. Neigen Sie den Bildschirm leicht nach hinten und positionieren Sie ihn leicht erhöht, sodass sich der obere Bildschirmrand knapp unter Ihrer Augenhöhe befindet.

  • Die richtige Raumtemperatur ist natürlich immer abhängig von den persönlichen Präferenzen. Dennoch ist nachgewiesen, dass wir uns bei bestimmten Temperaturen besser konzentrieren können. Frauen erreichen bei rund 25 Grad Raumtemperatur die besten kognitiven Leistungen, Männer sind bei 20 Grad leistungsfähiger. Am besten wählen Sie also einen Arbeitsplatz, an dem Sie individuell die Temperatur regulieren können.
  • Fenster sind nicht nur wichtig, um frische Luftzufuhr zu erhalten, sondern auch für das natürliche Tageslicht. Sollte das nicht ausreichen, können Sie auf bestimmte Lampen zurückgreifen. Blaues, kälteres Licht wirkt produktivitätsfördernd und belebend. Abends sollten Sie jedoch eher warmes und gedämpftes Licht nutzen, so können Sie besser einschlafen.
  • Pflanzen haben nicht nur einen dekorativen Effekt, sondern sorgen gleichzeitig auch für hochwertige Luft in Ihrem Home-Office.

Alters- und zukunftsgerechte Modernisierungen werden erschwert

Natürlich bedeuten Modernisierungen auch stets, dass die Miet- und Kaufpreise für die betroffenen Wohnungen steigen. Jedoch haben die meisten Sanierungsarbeiten einen guten Grund: Altersgerechte Umbauten oder der Übergang zu mehr Nachhaltigkeit fallen zugunsten der älteren Generation oder auch Menschen mit Behinderung, aber vor allem unserer Umwelt aus. Nun sehen sich jedoch besonders Neueigentümer einigen Einschränkungen ihrer Handlungsfreiheit gegenüber.

Bedingungen für Umwandlung zu Eigentumswohnungen sind Ländersache

Die Entscheidung, welche Mehrfamilienhäuser – beispielsweise ob solche ab 3 oder doch erst ab 5 Wohnungen – noch in Eigentumswohnungen umgewandelt werden können, ist Ländersache. Da besonders in städtischen Regionen kaum kleinere Mehrfamilienhäuser mit weniger als 3 Wohnungen vorhanden sind, wird es in einigen Bundesländern nur schwer oder überhaupt nicht möglich sein, Eigentumswohnungen zu schaffen.

Ein Stopp für neue Eigentumswohnungen

Vor allem in Regionen mit einem angespannten und umstrittenen Wohnungsmarkt können durchaus Beschränkungen auf Sie zukommen. So können beispielsweise Mehrfamilienhäuser nicht mehr so einfach aufgeteilt und an Mieter verkauft werden, sofern nicht alle Mieter als Käufer in Kraft treten. Demzufolge werden in den kommenden Jahren vorerst keine oder kaum Mietwohnungen mehr in Eigentumswohnungen aus dem Bestand übergehen.

 

 

Mietwohnungen werden immer knapper

Da bereits seit einiger Zeit bekannt war, dass ein solcher Gesetzesentwurf kommen könnte, haben in den letzten ein bis zwei Jahren deutlich mehr Umwandlungen von Miet- zu Eigentumswohnungen stattgefunden. Somit sind insgesamt weniger Mietwohnungen verfügbar. Der Bau neuer Wohnungen wiederum könnte aufgrund der Verteilung der Grundstücke auf die Gemeinden, die kaum genug verwalterische Kapazitäten dafür haben, länger dauern als zuvor.

Empfindliche Pflanzen:

Mediterrane und tropische Pflanzen sollten unbedingt frostfrei überwintert werden. Wenn möglich, kann man beispielsweise Bananenpflanzen mit ins Haus nehmen, um sie vor der Kälte des Winters zu schützen. Andernfalls empfiehlt sich eine Abdeckung, um den Stoffwechsel herunterzufahren. Winterharte Kübelpflanzen hingegen können mit etwas Hilfe selbst draußen überleben. Die Blattkronen kann man zum Schutz mit einem Vlies abdecken. Um die Stämme herum kann man bereits im Herbst Laub legen, und um die Pflanze zusätzlich vor kaltem Wind und Witterung zu schützen, sollte man sie, wenn möglich, näher an die Hauswand stellen. Pflanzen und Stauden, besonders die, die bereits krank sind, sollten Sie vor dem Winter zurückschneiden. So verwendet die Pflanze keine unnötige Energie und kann sich im nächsten Frühjahr erholen.

 

Der Rasen:

Damit der Rasen auch im nächsten Frühjahr noch saftig grün bleibt, kann man diesen mit wenigen Schritten gut auf den kommenden Winter vorbereiten. Zum einen sollte man kurz vor Wintereinbruch ein letztes Mal mähen, den Rasen hierbei jedoch etwas höher stehen lassen, als sonst – so kann er mehr Sonnenlicht aufnehmen. Außerdem ist es ratsam, liegengebliebenes Laub aufzusammeln. Darunter bekommt der Rasen kein Licht ab und entwickelt braune und kahle Stellen.

Der Gartenteich:

Ein Teich stellt ein wahres Schmuckstück in jedem Garten dar. Obwohl Fische auch selbst gut überwintern können, sollte man einige Vorkehrungen treffen, damit sie dies auch unbeschadet tun können. Fische ziehen sich im Winter in die unteren Wasserschichten zurück. Dort fallen sie in eine Art Winterstarre, bei der sich der Herzschlag verlangsamt – so kommen sie auch mit wenig Sauerstoff aus. Ein zugefrorener Teich kann jedoch sehr gefährlich werden: Ist die Wasseroberfläche ganz gefroren, kann kein Sauerstoff ins Wasser gelangen und die Fische ersticken. Um dies zu verhindern, kann man einen Eisfreihalter ins Wasser setzen. Dieser isoliert die Teichoberfläche und lässt damit genug Sauerstoff zu den Fischen. Doch Vorsicht: Sie sollten auf keinen Fall eine gefrorene Oberfläche aufhacken, da die dadurch entstehenden Schallwellen die Tiere aus dem Winterschlaf holen könnten.

Der Komposthaufen:

Der hauseigene Kompost ist auch im Winter aktiv – jedoch nur zu den richtigen Bedingungen. Damit der Verrottungsprozess ungehindert weiterlaufen kann sollten Sie im Herbst überprüfen, ob der Haufen feucht genug ist. Graben Sie dafür einfach die oberste Schicht um. Ist die Masse zu staubig, können Sie diese wässern oder bei Regen für ein paar Stunden aufgedeckt lassen. Allgemein empfiehlt es sich jedoch nicht, den Komposthaufen über den Winter ohne Abdeckung zu lassen, denn so besteht die Gefahr, dass Nährstoffe aus der Erde gespült werden oder diese durchfriert.

Auch die Reisebeschränkungen durch COVID-19 hatten einen Einfluss auf den deutschen Immobilienmarkt. Da viele Deutsche ihren Jahresurlaub im eigenen Land verbringen mussten, wurden Ferienhäuser und -wohnungen zu einer beliebten und lukrativen Kapitalanlage. Besonders begehrt sind dabei Objekte an der Ost- oder Nordsee oder in der Nähe der Berge. So konnten auch im Münchner Umland viele Domizile als Ferienwohnungen genutzt werden.

Ebenso wie bei selbstgenutzten Immobilien spielt bei der Wahl der passenden Ferienwohnung natürlich die Lage eine wichtige Rolle. So gibt es große preisliche Unterschiede in den Kaufpreisen für Feriendomizile. Am beliebtesten sind dabei rund um München natürlich jene, die sich in direkter Nähe zu den einzigartigen Seen der Umgebung befinden oder einen atemberaubenden Blick auf die Alpen darbieten.

Glücklicherweise sind die Befürchtungen zum Einbruch des Immobilienmarktes nicht eingetroffen. Eigentümer scheinen aufatmen zu können, denn die Corona-Krise hat den deutschen und internationalen Markt weitestgehend unberührt gelassen. Auch, wenn es kurzfristig zur Verlagerung von Kaufabschlüssen und einigen wenigen übereilten Verkäufen kam, so scheint die Corona-Pandemie doch kaum langfristige Auswirkungen auf den Immobilienmarkt zu haben. Die Nachfragen sind unverändert hoch und verlagern sich mittlerweile auch verstärkt auf die Randgebiete von Großstädten und auch ländliche Räume.

Eigentümer müssen sich bei einem Immobilienverkauf dementsprechend nicht sorgen und können weiterhin mit einem lukrativen Verkaufspreis rechnen, sowie einer großen Anzahl an Kaufinteressenten.

Sie denken darüber nach Ihr Haus oder Ihre Wohnung in München & Umgebung zu verkaufen? Graf Immobilien berät Sie gern individuell und persönlich zu Ihrer Immobilie und Ihren Möglichkeiten.

 

 

  • Benzin- und Dieselpreise
  • Heizpreise für klima-unfreundliche Energien
  • Sanierungen von Immobilien mit klimaschonenden Technologien

Dabei werden diejenigen, die am stärksten von den CO2-Bepreisungen betroffen sind, von der Regierung finanziell entlastet. Besonders Pendler und Menschen, die auf ein Auto angewiesen sind oder Mieter von unsanierten Wohnungen, die mit fossilen Brennstoffen heizen, können mit Entlastungen rechnen. Speziell Mieter befinden sich natürlich in einer besonderen Situation, da sie keinen Einfluss auf den Heiztyp der Wohnung haben. Um eine übermäßige finanzielle Belastung des Mieters, als auch des Vermieters (z.B. durch überdurchschnittliches Heizen seitens des Mieters) zu vermeiden, werden die Mehrausgaben durch den CO2-Preis gerecht zwischen beiden Parteien aufgeteilt. Ein Beschluss zur konkreten Umsetzung dieser Teilung befindet sich noch in der Abstimmung.

Für Eigentümer von älteren Immobilien bringen die neuen CO2-Preise einen großen Vorteil mit sich: Sie können dank Förderungen und steuerlichen Vergünstigungen die Chance nutzen und auf klimaschonende und günstigere Brennstoffe umsteigen. So fördert die Bundesregierung beispielsweise den Austausch von alten Ölheizungen gegen Wärmepumpen.

Diese Sanierung lohnt sich gleich doppelt: Sie tun etwas Gutes für die Umwelt und müssen zukünftig keinen CO2-Preis mehr bezahlen, wenn Sie keine fossilen Brennstoffe nutzen. Weitere Beispiele für von der Bundesregierung geförderte Gebäudesanierungen für emissionsfreie Heiztechnologien sind:

  • Einbau von Solarkollektoranlagen (bis zu 30% der Kosten gefördert)
  • Umstellung der Heizungsanlage auf eine effiziente Wärmepumpenanlage (bis zu 35% Förderung)
  • Weitere Förderzuschüsse um 10% bei dem Austausch einer Ölheizung gegen eine Hybridheizung, Biomasseanlage oder Wärmepumpenanlage

Wie Sie sehen, kann sich der Umstieg auf energieeffiziente und klimafreundliche Heiztechnologien für Sie derzeit sehr lohnen und mit großen Ersparnissen überzeugen. Nutzen Sie die Förderangebote der Bundesregierung und machen Sie Ihre Immobilie bereit für die Zukunft.

Bereits seit 2010 werden etappenweise die Auflagen zu Schadstoffemissionen in privaten Haushalten angepasst. Unter anderem für Kamine und Öfen. Und diese Maßnahmen zeigen Wirkung: Seit Beginn der Nachrüst- und Austauschpflicht sind laut HKI (Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik) die Feinstaubimmissionen von häuslichen Feuerstätten um ein Drittel gesunken. Das kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern auch Ihrer Gesundheit.

Welche Öfen sind betroffen?

Betroffen von den neuen Regelungen sind vor allem solche Kamine und Öfen, die mit festen Brennstoffen heizen und zwischen dem 01.01.1985 und dem 31.12.1994 errichtet wurden.

Eine gute Nachricht: Wenn Sie nachweisen können, dass Ihr Kamin ohne eine zusätzliche Nachrüstung die vorgeschriebenen Grenzwerte einhält, müssen Sie ihn natürlich nicht aufrüsten oder gar außer Betrieb nehmen. Sie können Ihn wie gewohnt weiter nutzen.

Sollte Ihr Kamin jedoch die Werte überschreiten, sollten Sie sich überlegen, ob Sie ihn nachrüsten lassen oder sich einen neuen Ofen anschaffen. Dabei können Sie ganz einfach herausfinden, ob Ihr Kamin betroffen ist:

  1. Das Typenschild Ihres Ofens: Es gibt Aufschluss über das Alter der Anlage.
  2. Der Schornsteinfeger oder Hersteller: Sollte Ihr Typenschild nicht mehr vorhanden sein, können Sie über die Messdaten des Schornsteinfegers oder eine Bescheinigung des Herstellers nachweisen, ob Ihr Kamin die entsprechenden Schadstoffgrenzen einhält.
  3. Datenbank des HKI: Hier finden Sie eine umfassende Auflistung verschiedener Ofenmodelle, die Aufschluss darüber geben können, ob Ihr Modell betroffen ist.

 

 

Konkret bedeutet das:

  • Eine einfache Mehrheit ist künftig ausreichend um bauliche Änderungen am Gemeinschaftseigentum durchzuführen (§20 Abs. 1)
  • Eigentümer, die der Maßnahme zugestimmt haben, müssen die Kosten tragen.
  • Jene Eigentümer, die nicht zugestimmt haben müssen sich nur dann entsprechend ihres Miteigentumsanteils beteiligen (§21 Abs. 2 Nr. 1) falls a) mehr als ⅔ der abgegebenen Stimmen und b) mehr als ½ der Miteigentumsanteile zugestimmt haben.
  • Diese Regelung greift nicht bei unverhältnismäßigen Kosten. So werden einzelne Eigentümer vor finanzieller Überforderung geschützt.
  • Die Kosten werden auf sämtliche Eigentümer verteilt, wenn sich diese innerhalb eines angemessenen Zeitraums amortisieren. “Angemessener Zeitraum” wurde dabei nicht eindeutig definiert. (§21 Abs. 2 Nr. 2)
  • Durch die WEG-Reform wird die Sondereigentumsfähigkeit auch auf Freiflächen, beispielsweise Stellplätze, Gärten und Terrassen erweitert (§3 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2).
  • Die Anzahl der Mitglieder des Verwaltungsbeirats kann flexibel durch einen Beschluss festgelegt werden und er erhält als weiteres Aufgabengebiet offiziell die Überwachung des Verwalters (§29 Abs. 2). Die Haftung ehrenamtlicher Beiräte wird auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt (§29 Abs. 3).
  • Jeder Wohnungseigentümer hat das Recht darauf die Verwaltungsunterlagen der Gemeinschaft einzusehen (§18 Abs. 4)
  • §16 Abs. 2 sieht vor, dass durch eine einfache Stimmenmehrheit eine flexiblere Entscheidung über die Kostenverteilung möglich ist.
  • Die Instandhaltungsrücklage wird künftig als “Erhaltungsrücklage” betitelt um zu verdeutlichen, dass es sich um verfügbares Vermögen handelt.
  • Die Betriebskostenabrechnung richtet sich im Verhältnis zwischen Eigentümer und Mieter künftig nach der in der WEG geltenden Kostenverteilung und nicht mehr ausschließlich nach der Wohnfläche.
  • Verwalter können von der Wohnungseigentümergemeinschaft künftig jederzeit abberufen werden, auch ohne Vorliegen eines triftigen Grundes (§26 Abs. 3).
  • Anfechtungs- und Nichtigkeitsklagen richten sich gegen einen einzelnen Wohnungseigentümer, sondern gegen die gesamte Gemeinschaft, da die Gemeinschaft künftig alleiniger Träger der Verwaltung ist.
  • Künftig können Verwaltern bei grobem Verschulden nicht mehr die Prozesskosten auferlegt werden. Wohnungseigentümer seien hinreichend durch materiell-rechtliche Schadensersatzansprüche geschützt.

Bislang war eine Zertifizierung und damit ein Sachkundenachweis eines Verwalters keine Pflicht. Künftig wird Wohnungseigentümern als Teil einer ordnungsgemäßen Verwaltung, jedoch das Recht eingeräumt einen zertifizierten Verwalter mit Sachkundenachweis zu verlangen. Für gewerbliche Verwalter gilt diese Pflicht zum Sachkundenachweis nicht. Als zertifizierter Verwalter darf sich bezeichnen, wer eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer abgelegt hat und belegen konnte, dass er über das notwendige rechtliche, kaufmännische und technische Wissen verfügt. Der Anspruch auf Bestellung eines zertifizierten Verwalters besteht erstmals zwei Jahre nach Inkrafttreten der WEG-Reform. Verwaltern, die bereits bei Inkrafttreten der WEG-Reform als Verwalter bestellt waren, wird eine Frist von 3 ½ Jahren eingeräumt, um die Prüfung abzulegen.

  • Der Anspruch besteht ausschließlich für neue Wohnungen. Das heißt, dass nur Wohnraum, der bislang nicht vorhanden war, gefördert wird.
  • Die Anschaffung von bestehendem Wohnraum wird nur dann begünstigt, insofern sie bis zum Ende des Jahres der Fertigstellung der Immobilie getätigt wurde.
  • Der Bauantrag muss zwischen dem 31.08.2018 und dem 01.01.2022 eingereicht worden sein. Der Baubeginn ist dabei irrelevant.
  • Der Wohnraum muss Wohnzwecken dienen. Ausgeschlossen sind daher Ferienwohnungen oder gewerbliche Räume. Private Arbeitszimmer werden zum Wohnraum gezählt.
  • Die Mindestwohnfläche der Wohnung beträgt 23 m2.
  • Es gibt eine Obergrenze von 3.000 €/m2 für die Anschaffungs-/Herstellungskosten. Sollte diese Grenze überschritten werden, besteht kein Anspruch auf eine Sonderabschreibung. Dabei sollten Sie beachten, dass auch Nebenanschaffungskosten wie Maklergebühren, Grundbuchkosten und die Grunderwerbssteuern, sowie nachträgliche Anschaffungs- und Herstellungskosten in die Baukostenobergrenze mit einbezogen werden.
  • Die Immobilie muss dauerhaft als Wohnraum genutzt werden. Dafür gilt eine 10-Jahresfrist, in der die Immobilie nicht zur Eigennutzung verwendet werden darf oder für Gewerbe genutzt werden kann.

Die Sonderabschreibungen für den Mietwohnungsbau bringen Investoren und Kapitalanlegern große steuerliche Vorteile. Während die reguläre lineare Abschreibung jährlich nur 2% beträgt, können Sie über die Sonderabschreibung jährlich bis zu 5% zusätzlich über 4 Jahre hinweg abschreiben. Als Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibung gelten 2.000 €/m2. So können Sie dank der Abschreibung für Mietwohnungsneubau bis zu 28% auf Ihre Anschaffungs-, beziehungsweise Herstellungskosten sparen.

Ein fiktives Rechenbeispiel:

Es wird eine Wohnung mit 40 Quadratmetern gekauft. Ihre Gesamtinvestitionskosten belaufen sich dabei inklusive aller Anschaffungs- und Herstellungskosten auf 116.000 €, also 2.900 €/m2. Die Wohnung liegt also unter der Obergrenze von 3.000 €/m2 und ist somit förderfähig. Da Kosten bis zu 2.000 €/m2 gefördert werden, bedeutet das, dass 40 m2 x 2.000 € = 80.000 € als Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibung gelten.

Auch Bestandsimmobilien sind von dem neuen GEG vom 01.11.2020 betroffen.

Für Eigentümer von Objekten aus dem Bestand ändert sich laut des GEG zukünftig:

1. Ab dem Jahr 2026 wird der Einbau von neuen Ölheizungen nur noch eingeschränkt möglich sein. Die Regelungen dafür orientieren sich an den Eckpunkten für das Klimaschutzprogramm 2030. Neben Ölheizungen dürfen veraltete Gasheizungen ebenfalls unter bestimmten Bedingungen nicht mehr betrieben werden. Entscheidend sind dabei die verwendete Heiztechnik und das Datum der Inbetriebnahme:

  • Konstanttemperaturkessel müssen ausgetauscht werden
  • Ölheizungen, die seit mehr als 30 Jahren in Betrieb sind, müssen ersetzt werden

Gut zu wissen: Ausgeschlossen von dieser Regelung sind Geräte mit einer Heizleistung von weniger als 400 Kilowatt, sowie Wärmeerzeuger, die ausschließlich Warmwasserbereitung oder Beheizung eines Aufstellraums dienen.

2. Beim Verkauf, sowie bestimmten größeren Sanierungsarbeiten von Ein- und Zweifamilienhäusern ist eine energetische Beratung des Käufers beziehungsweise Eigentümers obligatorisch.

3. Bis Ende 2025 besteht die Möglichkeit, bei Änderungen an Bestandsobjekten die energetischen Anforderungen gemeinsam im Quartier zu erfüllen. Dies geschieht, wenn eine Gebäudemehrheit sichergestellt ist. Ebenso ist eine gemeinsame Wärmeversorgung im Quartier möglich.

4. Neue Warmwasser- und Heizungsrohre müssen in unbeheizten Räumlichkeiten gedämmt werden.

Durch die Kontaktbeschränkungen während COVID-19 wurde diesen Massenbesichtigungen ein Riegel vorgeschoben. Das liegt durchaus in Ihrem Interesse, denn nicht jeder Teilnehmer einer Besichtigung hat auch ernsthaftes Interesse. Daher ist es derzeit noch wichtiger als zuvor, ernstzunehmende und qualifizierte Interessenten herauszufiltern. Um Ihnen Zeit zu sparen und die persönlichen Kontakte so weit wie möglich zu beschränken, bieten wir für einen ersten Eindruck der Immobilie auch digitale Besichtigungen und Rundgänge an. So stellen wir sicher, dass nur Personen, die von der Immobilie überzeugt sind, an unseren ausgewählten Besichtigungen teilnehmen.

Vor, während und nach der Besichtigung achten wir natürlich darauf typische Berührungsflächen zu desinfizieren, zu lüften und die Abstandsregeln einzuhalten. Aufeinander folgende Termine werden nur mit ausreichend zeitlichem Abstand vergeben.

Das Wohnzimmer

Das Wohnzimmer ist für die meisten Familien der Mittelpunkt des gemeinsamen Lebens. Dementsprechend gemütlich möchten Sie es sich hier machen. Darüber hinaus ist das Wohnzimmer oftmals einer der größten Räume im Haus und bietet viel Gestaltungsspielraum für die Einrichtung.

Was kostet die Wohnzimmereinrichtung?

Couch/Sofa: ab 700€

Couchtisch: ab 200€

Fernseher: ab 400€

Regale/TV-Bank: ab 350€

Unterschätzen Sie die Kosten für Dekoration nicht. Ein großer Teppich unter der Couch, Vorhänge und Gardinen für Privatsphäre, ein paar Pflanzen, Kerzen und Lampen für gemütliche Abende – so kommen schnell ein paar weitere hundert Euro zusammen. Dabei richten sich die Kosten für die Einrichtung und Dekoration auch sehr nach Ihrem persönlichen Einrichtungsstil.

Das Schlafzimmer

Eine Oase der Ruhe und Rückzugsort von dem stressigen Alltag: Das Schlafzimmer soll Ruhe ausstrahlen und das spiegelt sich oft auch in der Einrichtung wider.

Typische Anschaffungen für ein Elternschlafzimmer sind:

Bett: ab 400€

  • Matratze: ab 200€
  • Lattenrost: ab 100€
  • Bettwäsche: ab 40€

Kleiderschrank: ab 400€

Nachttische: ab 150€

Für etwas Gemütlichkeit können Vorhänge, dekorative Kissen, gedämpfte Lichter und Kerzen sorgen. Die Einrichtungskosten für ein Schlafzimmer können genau wie bei einem Wohnzimmer stark variieren. Bei Kinderschlafzimmern kommen als Einrichtung möglicherweise noch Kommoden zum Verstauen von Spielzeug hinzu, ein kleiner Schreibtisch für Schularbeiten und ein Spielteppich.

Das Arbeitszimmer

Home Office hat sich in den letzten Jahren auch in Deutschland immer mehr durchgesetzt, daher legen viele Eigenheimbesitzer Wert auf ein eigenes Arbeitszimmer.

Auch hier sollten die Einrichtungskosten beim Hauskauf nicht unterschätzt werden.

Die Kosten für einen Schreibtisch, PC und Zubehör können sich schnell summieren – das gilt besonders dann, wenn Sie großen Wert auf einen ergonomischen Arbeitsplatz legen.

Typische Anschaffungen hierfür sind:

Schreibtisch: ab 400€

PC/Bildschirm: ab 300€

Stauraum/Kommoden: ab 400€

ergonomischer Schreibtischstuhl: ab 300€

Der Garten

Einer der wohl wichtigsten Gründe für den Hauskauf in München ist für die meisten Eigenheimbesitzer der eigene Garten als gemütlicher Rückzugsort von der Hektik des Alltags. Damit der Garten zur Oase wird, muss er jedoch gestaltet und gepflegt werden. Dafür können Sie sich entweder auf die Erfahrung eines professionellen Landschaftsgärtners verlassen oder sich selbst verwirklichen. Die Kosten für Gartengestaltung können schnell überraschend hoch werden – planen Sie daher ganz genau, worauf Sie in Ihrem Garten Wert legen.

Überblick über die Kosten für einen Garten:

Hecken: ab 10€ / m

Pavillon: ab 200€

Terrasse: ab 50€ / m²

Rollrasen: ab 4€ / m²

Obstbäume: ab 50€

Gartenmöbel: ab 300€

 

 

Die Küche und das Badezimmer

Wer über die groben Kosten für die Einrichtung beim Hauskauf nachdenkt, der berücksichtigt meist zuerst Möbel wie Betten, Sofas und Schränke – doch einige der größten Kostenpunkte liegen oftmals in der Bad- und Küchenausstattung.

Eine maßgefertigte Küche mit vielen Schränken, die Stauraum bieten, hochwertige Küchengeräte und eine stimmige Badeinrichtung inklusive Waschmaschine können schnell einen Großteil Ihres Einrichtungsbudgets veranschlagen.

Hier können Sie Geld sparen, wenn Sie auf Sonderanfertigungen verzichten und zu Standardmaßen greifen, so beispielsweise bei Duschen und Badewannen.

Einrichtungskosten Badezimmer

Badewanne/ Dusche und Duschwand: ab 500€

Toilette: ab 100€

Waschbecken: ab 100€

Spiegel: ab 150€

Badschränke: ab 150€

Waschmaschine, ggf. Trockner: ab 200€

Einrichtungskosten Küche

Küchenzeile/Schränke: ab 2000€

Herd & Kochfeld: ab 500€

Kühlschrank & Gefrierkombination: ab 400€

Spüle, Wasserhahn, Dunstabzugshaube: je ab 100€

Einbrecher verbinden viele Immobilienbesitzer automatisch mit der Dunkelheit und wie sie auf einen günstigen Moment im Schutze der Nacht warten.

Doch die meisten Einbrüche geschehen tatsächlich tagsüber, wenn die meisten Eigenheimbesitzer unterwegs sind. Kaum ein Einbrecher traut sich in Ihr Haus einzusteigen, wenn Sie gerade mit Ihrer Familie am Esstisch sitzen oder gemütlich vor dem Fernseher.

Während Bewegungsmelder sicherlich trotzdem eine beruhigende Anschaffung sind, wenn Sie in den Urlaub fahren und unerwünschte nächtliche Besucher verschrecken möchten, so ist eine allgemeine Wachsamkeit noch immer einer der besten Einbruchschutze für Ihr Haus in München.

Falls Sie ganz sicher gehen wollen und auch aus der Ferne sehen möchten, was in Ihrem Haus vor sich geht, lohnt sich möglicherweise die Investition in eine Überwachungskamera. Mittlerweile gibt es in dem SmartHome-Segment eine Vielzahl von Smartphone-kompatiblen Geräten, mit der Sie ganz einfach vom Handy aus Ihr Zuhause überwachen können.

Unser Tipp:

 

Achten Sie auf Kleinigkeiten. Viele Einbrecher beobachten ihr Gebiet über einen längeren Zeitraum – kommt Ihnen jemand verdächtig vor, der seit einiger Zeit plötzlich durch die Straßen läuft, aber zu keinem Haus zu gehören scheint? Finden Sie merkwürdige Zeichnungen oder Markierungen in der Nähe von Häusern, auf Briefkästen oder in Einfahrten die Ihnen verdächtig vorkommen?

Tauschen Sie sich mit Ihren Nachbarn aus – vielleicht ist auch ihnen etwas aufgefallen. Und vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei.

Der Mythos, dass hohe Hecken und Mauern einen starken Schutz vor Einbrechern im eigenen Haus bieten würden, hält sich noch immer hartnäckig. Dabei bieten eben genau diese Vorsichtsmaßnahmen zur Einbruchsicherung den Dieben einen großen Vorteil: Niemand sieht sie bei ihrer Schandtat.

Ein großer offener Vorgarten ohne Hecken und ohne bewachsene Zäune oder hohe Mauern schreckt bereits viele Einbrecher ab. Auch wenn Nachbarn einen Einblick auf Ihr Grundstück haben, kann Sie das möglicherweise vor einem Einbruch bewahren.

Unser Tipp:

Bieten Sie Einbrechern als Einbruchschutz für Ihre Immobilie in München keine Möglichkeiten zum Verstecken. Große Büsche, alte Bäume oder Hecken sollten Sie möglichst regelmäßig in Ihrem Vorgarten verschneiden, damit freie Sicht auf Ihr Grundstück bleibt.

Niemand möchte, dass ein Fremder so einfach das eigene Zuhause betritt und im schlimmsten Fall noch teure und wertvolle Gegenstände entwendet.

Der Einbruchschutz für Ihr Haus in München kann vielseitig aussehen. Wir haben unsere besten Tipps für Sie noch einmal zusammengefasst und erweitert:

  • Einbruchsichere Fenster
  • Türen mit Alarmsicherung, Zusatzschlössern oder Riegeln
  • Wachsamkeit
  • Offene Gestaltung des Grundstücks zum Einbruchschutz

Weitere Tipps von Graf Immobilien für den Einbruchschutz für Ihre Immobilie in München:

  • Kameras oder Kamera-Attrappen mit Licht
  • ein Tresor für die Lieblingsstücke
  • neu: Smart Home für rundum Sicherheit direkt vom Smartphone
  • auf keinen Fall den Schlüssel an “Geheimverstecken” deponieren – Einbrecher wissen ganz genau, wo sie Ihren Schlüssel finden können
  • Schlüssel verloren? Wechseln Sie den Schließzylinder aus

Was in anderen Ländern der Welt bereits Gang und Gäbe ist, kam erst mit den Einschränkungen durch Covid-19 vermehrt auch in deutschen Büros an: Home Office. Das Arbeiten von Zuhause stellte jedoch viele Arbeitnehmer und -geber vor neue Herausforderungen. Darüber hinaus wurden neue Ansprüche an das eigene Zuhause und den Arbeitsplatz gestellt. Durch die zunehmend remote Arbeit spielt der Arbeitsweg vermehrt eine untergeordnete Rolle bei Suche nach einem neuen Zuhause. Daher zieht es immer mehr Eigentümer und Mieter an den Stadtrand und in die umliegenden Gemeinden. Für mehr Platz im eigenen Zuhause werden bereitwillig längere Wege in die Stadt in Kauf genommen.

Bei der Suche nach einem passenden Zuhause spielt dafür die Aufteilung der Immobilie eine immer größere Rolle. Die Trennung von Wohnen und Arbeit muss möglich sein: viel Platz für Spaß & Entspannung, und dazu ein ruhiges Arbeitszimmer, dass alle Ansprüche erfüllt. Eine ergonomische Einrichtung Ihres Arbeitsplatzes wird Ihr Rücken Ihnen danken. Wir verraten Ihnen unsere Tipps für ein ergonomisches Home Office:

Für viele Berufstätige war das Zuhause zwar schon immer ein guter Rückzugsort, doch seit der Ausgangseinschränkungen durch Covid-19 wissen viele Menschen die eigenen vier Wände noch mehr zu schätzen. Daher zeichnet sich in 2021 ein neuer Wohntrend ab, bei dem das Zuhause vermehrt als Oase angesehen wird. Das spiegelt sich auch in der Einrichtung wieder. Sanfte Erdtöne und natürliche Materialien stehen im Fokus der aktuellen Interior-Kollektionen der großen und kleinen Möbelhäuser. Eine stimmige Dekoration und gemütliche Möbel für gemeinsame Stunden im eigenen Zuhause, helfen dabei, sich auch weiterhin im eigenen Zuhause wohl zu fühlen. Viele Menschen sehnen sich nach ein wenig Abwechslung – schon kleine Veränderungen in der Dekoration oder eine Neuorientierung in der Einrichtung können dabei helfen.

Smart Home

Wer sich die Zeit Zuhause etwas mit technischen Gadgets versüßen und erleichtern möchte, der greift 2021 auf Smart Home Lösungen zurück. Ob smarte Glühbirnen, die auf Befehl das Licht dimmen oder ganzheitliche Sicherheitssysteme – für Technikliebhaber bietet Smart Home umfangreiche Möglichkeiten. Daher verwundert es nicht, dass mit teilweise mehreren Wochen Wartezeit auf die beliebten Gadgets zu rechnen ist. Auch optisch haben die meisten Smart Home Geräte einiges zu bieten. Sehr dezent in schwarz, weiß oder grau fügen sich die modernen Sprachassistenten bestens in jeden Einrichtungsstil ein. Auch Deckenlampen, Tisch- und Stehlampen werten mit ihrer modernen Optik jede Immobilie auf.


Ihre Vorteile als Vermieter:

 

  • kein Besichtigungsmarathon mit ungeeigneten Mietern
  • schnelles Auffinden eines passenden Mieters
  • mögliche Renovierungsarbeiten, um die Wohnung für die Zielgruppe ansprechender zu gestalten, können besser geplant werden
  • Zukunftsplanung durch Einschätzung des Mietverhältnisses möglich (verschiedene Zielgruppen haben eine unterschiedliche Durchschnittsmietdauer)

 

 

In diesem Fall können Sie Baukindergeld beantragen

  • erstmaliger Erwerb von Wohneigentum
  • entsprechendes Haushaltseinkommen
  • Neubau oder Bestandsimmobilien
  • keine Wohnflächenbegrenzung

In diesem Fall steht Ihnen kein Baukindergeld zu

  • Sanierung, Anbau oder Umbau
  • Kauf einer Immobilie von direkten Verwandten (z.B. Eltern oder Großeltern)
  • nur anteilig, wenn Sie vor den 10 Jahren aus der Immobilie ausziehen, sie verkaufen oder vermieten
Immobilienverrentung Erbe Verkauf

Ratgeber zur Immobilie im Alter

Sie möchten mehr erfahren zu Ihren Möglichkeiten mit der Immobilie im Alter? Lesen Sie mehr in unserem umfangreichen Ratgeber.

1. Der soziale Wohnungsbau wird gefördert und erleichtert.

Auf Grundlage des neuen Gesetzes können Baugenehmigungsbehörden nun leichter Befreiungen von bestehenden Bebauungsplänen erstellen, um die Flächen für die Errichtung von Wohnhäusern zu nutzen. Somit wird die Priorität der städtischen Bebauung auf den dringend benötigten Wohnraum gelenkt, ohne diesen an Randgebiete der Stadt verlagern zu müssen.

2. Kommunale Vorkaufsrechte sollen ausgeweitet werden.

Die bereits bestehenden Vorkaufsrechte der Kommunen werden erweitert. Die Gemeinden erhalten somit Vorrang, wenn es um den Kauf von Problemimmobilien und nicht genutzten Grundstücken zum Verkehrswert geht.

3. Das Baugebot wird erweitert.

Unbebaute Flächen inmitten der Stadt sind deshalb problematisch, weil Bauland immer knapper und so nur blockiert wird. Eigentümer, egal ob privat oder als Gesellschaft, kann daher nun vorgeschrieben werden, ihr Grundstück für die Wohnbebauung zu nutzen, um Baulücken zu vermeiden. Somit werden nicht genutzte Flächen in die städtische Bebauung integriert.

4. Einschränkung der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen.

Eigentumswohnungen sind sehr beliebt, da sie oft auch als Anlagemöglichkeit fungieren. Jedoch sinkt mit der steigenden Zahl der Eigentumswohnungen auch die Zahl der freien und bezahlbaren Mietwohnungen – denn Eigentumswohnungen werden oft modernisiert und auf einen hohen Ausstattungsstandard gebracht. Mit hochwertigem Wohnraum gehen jedoch auch entsprechend höhere Kosten für spätere Mieter einher. Darum sollen in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten künftig Genehmigungen für die Umwandlung nötig sein. Diese Regelung gilt vorerst bis zum 31.12.2025 und soll die Interessen der Mieter und Eigentümer gleichermaßen berücksichtigen. Zudem greift sie erst dann, wenn das betroffene Wohngebäude mehr als 5 Wohnungen beinhaltet.

Stellen Sie das Wasser ab:

Bevor der erste Frost kommt, sollten Sie unbedingt den Außenwasserhahn auf die kalten Temperaturen vorbereiten. Bleibt Wasser in den Leitungen zurück und gefriert, so kann sich dieses ausdehnen und die Leitungen undicht machen. Sperren Sie zur Vorbeugung den Außenwasserhahn von innen ab und öffnen ihn. So kann sich das Wasser seitlich ausdehnen und schadet nicht den Rohren. Anbauteile sollten demontiert und frostfrei im Haus aufbewahrt werden.

Unser Tipp: Auch Regentonnen, Gartenschläuchen und Gießkannen kann gefrorenes Wasser schaden. Lagern Sie Gießkannen, bestenfalls umgedreht, so, dass kein Wasser hineinlaufen und gefrieren kann. Regentonnen sollten ebenfalls entleert und die Ablasshähne geöffnet werden.

Lagern Sie Gartengeräte & -möbel richtig:

Um Gartengeräte vor Kälte und Rost zu schützen, sollten Sie diese ordnungsgemäß vorbereiten und reinigen. Reiben Sie Metallblätter nach der Reinigung mit einem biologisch gut abbaubaren Öl, beispielsweise Leinöl, ein. Moderne, hochwertige Gartenmöbel sind mittlerweile meist winterfest. Dennoch können starker Frost oder zu viel Sonneneinstrahlung auch solch robusten Möbeln zusetzen. Um lange Freude daran zu haben, sollten Sie diese also über den Winter an einem möglichst kühlen, trockenen Ort lagern. beispielsweise in der Garage oder dem Schuppen. Sollte beides keine Option für Sie sein, ist es ratsam, die Möbel zumindest mit einer Plane abzudecken.

Akkus nicht vollständig laden:

Auch akkubetriebene Gartengeräte werden über den Winter kaum bis gar nicht genutzt. Um die Akkus über diese Zeit zu schonen, sollten Sie nicht vollständig geladen werden – eine Ladung von 70-80% wird dabei empfohlen. Zudem sollten sie nicht zu kalt gelagert werden – besser als Keller oder Garage eignet sich hier die Abstellkammer.

Teichpumpen entleeren:

Moderne Teichpumpen sind oft bereits so gebaut, dass sie Frost problemlos aushalten können, andere wiederum müssen dafür in eine gewisse Tiefe abgelassen werden. Die meisten Pumpen sollten jedoch abgeschalten und der Zu- und Ablauf entleert werden. Andernfalls kann durch gefrierendes Wasser ein großer Druck entstehen, der das Förderrad der Pumpe verbiegt.

Wichtig: Lassen Sie die Pumpe nicht unbeaufsichtigt leerlaufen, da das Gerät schnell überhitzen und kaputt gehen kann.

Studenten-WGs

Gerade bei Studenten-WGs ist es wichtig, dass die Wohnfläche der einzelnen Zimmer nicht zu weit auseinander geht. Oftmals gibt es auch Streitigkeiten um das Zimmer mit dem einzigen Balkon. Sowohl Bad als auch Küche sollten ebenfalls genug Platz für alle Mieter bieten. Besonders Wohnungen in Uni-Nähe und mit kurzen Wegen in die angesagten Viertel wie Schwabing eignen sich für Studenten-WGs. Bedenken Sie jedoch, dass Studenten-WGs oftmals eine hohe Fluktuation der Mieter bedeutet, was für Sie ohne Hausverwaltung zu einem großen Mehraufwand werden könnte.

Junge Familien mit Kindern

Solange die Kinder klein sind, reicht es wohlmöglich, wenn sie sich ein Zimmer teilen. Doch irgendwann wird mehr Platz benötigt und dann sollten die Kinderzimmer immerhin ungefähr gleich groß sein. Die Eltern brauchen auch ein Schlafzimmer und ein großes Wohnzimmer für gemeinsame Stunden ist ein Muss. Die Infrastruktur ist für eine junge Familie ebenso wichtig: Ärzte, Kindergärten, Schulen, Parks und andere Freizeitmöglichkeiten sollten schnell erreichbar sein. Die perfekte Wohnung für diese Zielgruppe befindet sich meist am Stadtrand, in Obersendling und Pasing.

Paare und einkommensstarke Berufstätige

Besonders 2-3-Zimmerwohnungen bieten sich bestens für Paare und einkommensstarke alleinstehende Berufstätige an. Ein Arbeitszimmer, ein Wohnzimmer und ein Schlafzimmer erfüllen neben einer guten Innenstadtlage bereits die wichtigsten Kriterien für diese Zielgruppe. Sollten Sie eine Wohnung in der Maxvorstadt, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt oder Bogenhausen besitzen, ist für Sie als Vermieter diese Zielgruppe sehr interessant.

Best Ager

Im Gegensatz zu Senioren möchten sich die sogenannten “Best Ager” – darunter versteht man berufstätige fitte Personen in ihren 50ern, die noch sehr aktiv sind – rwieder in das Getümmel der Stadt stürzen. Sie brauchen Ihr großes Haus am Stadtrand nicht mehr und schätzen die kurzen Arbeitswege in Haidhausen und Laim. Bei der Immobilienvermietung bietet sich Ihnen als Vermieter der große Vorteil, dass sie meist sehr angenehmen Mieter sind, die über einen längeren Zeitraum in Ihrer Immobilie wohnen bleiben.

Senioren

Mit Senioren stehen Sie meist auf der sicheren Seite. Als Vermieter liegt der klare Vorteil für Sie darin, dass Senioren oftmals über einen langen Zeitraum in einer Wohnung bleiben und sehr ruhige Mieter sind. Allerdings stellen sie auch spezielle Anforderungen an den Vermieter, wenn es um die Ausstattung und Lage der Wohnung geht. Eine hervorragende infrastrukturelle Anbindung ist bei Ihrer Wohnung, wenn Sie sie an Senioren vermieten möchten, essentiell. Die Nähe zu Ärzten und Einkaufsmöglichkeiten ist hier ebenso wichtig wie Barrierefreiheit. Senioren lassen sich zudem meist bevorzugt am ruhigen Stadtrand oder im idyllischen Münchner Umland nieder, zum Beispiel in Traunstein am Chiemsee, um dort ihren Lebensabend genießen zu können.

Vollfinanzierung

Banken vergeben Vollfinanzierungen nur an ausgewählte Kreditnehmer, da ohne die vorhandene Rücklage ein erhöhtes Risiko für die Bank besteht. Kreditnehmer müssen bestimmte Anforderungen, wie ein entsprechend hohes Einkommen, erfüllen. Für das erhöhte Risiko, das die Bank bei einer Vollfinanzierung trägt, werden oftmals höhere Zinsen als bei einer Teilfinanzierung verlangt – ohne das entsprechende Einkommen können die hohen monatlichen Tilgungen kaum gestemmt werden. Das birgt auch für den Kreditnehmer ein Risiko, falls durch unerwartete Umstände ein geringeres Einkommen zur Verfügung steht.

Eine Vollfinanzierung eignet sich im Normalfall also nur dann für Immobilienkäufer, wenn Sie über kein Eigenkapital verfügen, aber durch ein hohes Einkommen die hohen Zinsen tilgen können.

Teilfinanzierung

Teilfinanzierungen erfordern unter Umständen eine lange Sparzeit zum Ansparen des geforderten Eigenkapitals, welches durchschnittlich etwa 20% der Gesamtinvestitionskosten Ihrer Immobilie beträgt. Ein “spontaner” Immobilienkauf ist so kaum möglich. Dafür wird Kreditnehmern bei einer Teilfinanzierung von der Bank oftmals ein geringerer Zinssatz eingeräumt, wodurch sich die monatliche Tilgungsrate verringert.

Eine Teilfinanzierung eignet sich für all jene mit einem niedrigen oder mittleren Einkommen, die bereits einen großen Anteil an Eigenkapital angespart haben und so von günstigeren Zinsen bei dem Kredit profitieren können, beziehungsweise sich die hohen Raten einer Vollfinanzierung finanziell nicht leisten können.

Wohnrecht

Das im Grundbuch fixierte Wohnrecht berechtigt Sie dazu, in der Immobilie oder in einem Teil der Immobilie trotz Verkauf wohnen zu bleiben. Bei dem Immobilienverkauf mit Wohnrecht ist jedoch zu beachten, dass der Verkaufspreis niedriger ausfällt als bei einem regulären Verkauf, da der Käufer die Immobilie nicht selbst nutzen kann.

Nießbrauchrecht

Eine Vereinbarung mit Nießbrauchrecht ist für Senioren, die Ihre Immobilie mittels Verrentung verkaufen möchten, durchaus eine Überlegung wert. In diesem Fall bleiben Sie nämlich der wirtschaftliche Eigentümer der Immobilie und könnten die Immobilie somit auch vermieten. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn Sie sich doch dafür entscheiden, in eine Seniorenresidenz zu ziehen.

Banken sind nicht die einzige Möglichkeit zur Finanzierung Ihrer Immobilie. Gerade dann, wenn es sich um größere Objekte mit mehreren Einheiten handelt und Sie die Immobilie als Investment zur Vermietung oder zum Wiederverkauf nutzen möchten, könnte ein Co-Investment für Sie in Frage kommen. Dabei vereinbaren Sie mit einem weiteren Privatinvestor die Konditionen für Ihr gemeinsames Investment. Oftmals ist dabei eine der Parteien der Kapitalgeber, während sich die andere Partei um Verwaltung, Organisation & Co. kümmert. Der Erlös aus Vermietung oder Verkauf wird je nach Vereinbarung aufgeteilt.

Co-Investments eignen sich besonders für Personen, die selbst über wenig oder kein Eigenkapital verfügen und geringe Chancen bei einer Kreditvergabe über eine Bank haben, aber dennoch in Immobilien investieren möchten.

Im Rahmen unserer Maklertätigkeit beraten wir Sie gern ausführlich über Ihre Möglichkeiten zur Immobilienfinanzierung und zum passenden Objekt für Sie und Ihre Familie.

Bei der Finanzierung in Form eines endfälligen Darlehens müssen Sie während der Laufzeit keine Tilgungen leisten. Monatliche Zinsen müssen dennoch gezahlt werden. Erst am Ende der Laufzeit des Darlehens muss der Darlehensbetrag getilgt werden und zwar in einer großen Zahlung.

Der Nachteil eines endfälligen Darlehens ist, dass durch den gleichbleibenden Tilgungsbetrag auch die Zinsen gleich bleiben und nicht wie beim Annuitätendarlehen mit der Zeit sinken. Somit zahlen Sie meist einen insgesamt höheren Zinssatz als im Falle des Annuitätendarlehens. Diese Finanzierungsform bietet nur in wenigen Fällen einen wirklichen Vorteil. Zu empfehlen wäre das endfällige Darlehen unter anderem für Personen, die gerade dabei sind ihr Haus zu verkaufen und eine neue Immobilie zu kaufen. In diesem Fall ist gutes Timing gefragt, das allerdings durch ein endfälliges Darlehen mit sehr kurzer Laufzeit ausgeglichen werden kann. So kann der Erlös aus dem Hausverkauf zur Tilgung des endfälligen Darlehens genutzt werden.

Leibrente

Bei der Leibrente verkauft der Immobilienbesitzer sein Haus oder seine Wohnung an einen Interessenten. Trotz Verkauf wird dem ehemaligen Besitzer ein im Grundbuch eingetragenes, lebenslanges Wohnrecht für das Objekt gewährt. Das bedeutet, dass Sie bis zu Ihrem Ableben weiterhin in Ihrem Zuhause wohnen bleiben können und sich keine Gedanken um eine Wohnungssuche oder einen Platz in einer Seniorenresidenz machen müssen – das ist der Traum vieler Eigenheimbesitzer.

Die Höhe der Zahlungen einer Leibrente ist abhängig vom Immobilienwert und dem Zeitraum, den Sie wahrscheinlich zukünftig noch in der Immobilie verbringen werden. So wird anhand der durchschnittlichen Lebenserwartung der Kaufpreis auf monatliche Zahlungen aufgeteilt. Zu beachten ist dabei, dass die Zahlungen auch bei verfrühtem oder späterem Ableben unverändert bleiben. Sollten Sie Ihre durchschnittliche Lebenserwartung nicht erreichen, so muss der Käufer weniger bezahlen. Sollten Sie allerdings weitaus älter werden, so muss sich der Käufer auch damit arrangieren und Ihnen weiterhin die vereinbarte Summe zahlen.

Zeitrente

Während die vereinbarten Zahlungen für den Verkauf Ihrer Immobilie bei dem Modell der Leibrente über Ihre gesamte Lebenszeit hinweg weiterlaufen, so wird im Modell der Zeitrente eine feste Zeitspanne vereinbart, während derer das Wohnrecht für Sie als Verkäufer besteht. Der Vorteil einer Vereinbarung gemäß der Zeitrente liegt vor allem darin, dass auch unabhängig von Ihrem Ableben, die Zahlung des vereinbarten Preises entsprechend der festgelegten Zeitspanne weiterläuft. Sollten Sie beispielsweise eine Zeitspanne von 20 Jahren mit dem Käufer vereinbart haben, so läuft die Zahlung auch im Falle Ihres Ablebens weiterhin bis zum Ende der Frist. So können auch Ihre Erben noch von dem Verkauf profitieren. Diese Form der Immobilienverrentung eignet sich besonders für all jene, die zwar noch nicht aus Ihrer Immobilie ausziehen wollen, aber in einigen Jahren durchaus planen, in eine Seniorenresidenz oder eine andere Immobilie umzuziehen. Gerade für kinderlose Senioren, die keine Erben haben, kann dieses Modell eine sinnvolle Alternative zum herkömmlichen Immobilienverkauf sein

Ganz anders sieht es allerdings aus, wenn der Verkauf nicht eilt. Das Warten auf einen guten Zeitpunkt kann sich nämlich durchaus auch auf den Immobilienpreis auswirken.
Der beste Zeitpunkt für einen Immobilienverkauf zum TOP-Preis ist im Frühling und im Sommer. Warum? Ganz einfach: Im Frühling und im Sommer scheint meist die Sonne, was Ihre Immobilie viel einladender wirken lässt. Alles wirkt heller und fröhlicher und zudem können gerade Häuser mit Garten dank der blühenden Blumen und dem vielen Grün ihr volles Potenzial zeigen.
Ein weiterer Grund für den Verkaufserfolg im Frühling und Sommer ist, dass gerade Familien mit Kindern eher einen Umzug im Sommer in Betracht ziehen, da sie so die Sommerferien der Kinder nutzen können, um alle Angelegenheiten zu regeln, sich einzurichten und die Kinder unter Umständen auch an eine neue Schule zu schicken.

Lage: Befinden sich in der näheren Umgebung Bildungseinrichtungen, Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten? Befindet sich die Immobilie mitten in der City an einer Hauptverkehrsstraße oder eher am gemütlichen Stadtrand mit Nähe zu weitläufigen Natur- und Erholungsgebieten? Je nachdem, wie Ihre Immobilie gelegen ist, kann sich nicht nur der Wert stark unterscheiden, sondern es kommen ebenso ganz unterschiedliche Zielgruppen in Frage.

Zielgruppen: Während ältere Menschen und junge Familien oftmals die Ruhe des Stadtrands genießen, zieht es Singles und Berufstätige, die kurze Arbeitswege zu schätzen wissen, meist eher in die Innenstadt. Vorhandene Bildungseinrichtungen sind letzteren meist weniger wichtig. Auch die Ansprüche zur Ausstattung können sich hier stark unterscheiden. Dank jahrelanger Erfahrung wissen wir ganz genau, wer der richtige Käufer für Ihre Immobilie ist.

Ausstattung: Viel Platz, ein Keller zum Verstauen des Krempels, ein großer Garten mit Pool und ein geräumiges Wohnzimmer, in dem die gesamte Familie beim Spieleabend Platz findet oder doch eher ein kleines modernes Apartment mit einem zusätzlichen Zimmer, dass sich als Büro nutzen lässt? Die Ansprüche an eine Immobilie sind so verschiedenen wie jeder potenzielle Käufer selbst – wir wissen genau, wen Ihre Immobilie überzeugen wird..

Zustand: Nicht zu unterschätzen ist der Einfluss des Zustands Ihrer Immobilie auf den Verkaufspreis. Möglicherweise lohnt sich vor Vermarktung und Verkauf eine Renovierung zur Verbesserung Ihrer Verkaufschancen. Andererseits bietet eine renovierungsbedürftige Immobilie auch viel Platz für potenzielle Käufer, um ihre eigenen Vorstellungen und Wünsche umzusetzen.

Die Immobilie herrichten: eine unaufgeräumte, staubige Immobilie mit bunter Tapete oder fleckiger Wandfarbe schreckt viele Interessenten ab. Auch die Möbel des Vorbesitzers können, wenn sie nicht gerade schlicht gehalten und in sehr gutem Zustand sind, potenzielle Käufer verschrecken. Daher ist es sinnvoll, die Immobilie einmal tiefenzureinigen, alle Wände weiß zu streichen und sie leer zu räumen oder die Einrichtung mittels Home Staging aufzuwerten. So können sich Kaufinteressenten weitaus besser Ihre eigene Einrichtung in der Immobilie vorstellen und können sie vor ihrem inneren Auge bereits dekorieren.

Die wichtigsten Fragen kennen & beantworten können: Das Exposé verrät meist noch nicht alles, was ein Käufer gerne wissen möchte – Fragen zur Nachbarschaft, Mietern, Renovierungen und Sanierungen und vieles weitere sind Punkte, die Ihnen bei einer Besichtigung möglicherweise aufkommen könnten. Die Antworten auf die wichtigsten Fragen sollten Sie auf jeden Fall kennen, sonst könnten einige Interessenten abgeschreckt werden.

Bevor Sie einen Termin mit dem Notar vereinbaren, sollten Sie Ihren Kaufinteressenten und dessen Bonität überprüfen lassen. Auch wenn die Finanzierungsfeinheiten zwischen Bank und Interessent noch nicht genau geklärt sind, kann die Hausbank eine Bestätigung der Bonität ausstellen, nach selbiger sollten Sie verlangen. Sonst verlassen Sie sich möglicherweise auf einen zunächst vielversprechenden Interessenten und lehnen andere Käufer ab, sodass Sie am Ende mit dem Verkauf von vorn beginnen müssen.


Im Rahmen unserer Maklertätigkeit übernehmen wir diesen Schritt und viele andere Aufgaben natürlich für Sie.

Nutzung der Immobilie durch die Familie

Alle bisher genannten Regelungen zum Verkauf einer selbstgenutzten Immobilie sind übertragbar auf den Verkauf von Zweit- und Ferienwohnungen. Des Weiteren ist die Nutzung der Immobilie durch die Familie gleichbedeutend mit der eigenen Nutzung. Steuerlich betrachtet zählen allerdings nur die eigenen Kinder zur Familie und auch nur dann, wenn sie noch kindergeldberechtigt sind. Wird die Immobilie vor dem Ablauf der Spekulationsfrist durch andere Verwandte genutzt, wird der Wertzuwachs beim Verkauf besteuert. 

Spekulationssteuer bei unbebauten Grundstücken

Da unbebaute Grundstücke nicht selbst genutzt bzw. bewohnt werden können, liegt an dieser Stelle eine Besonderheit vor. Es gilt an dieser Stelle also die normale Frist für die Spekulationssteuer von zehn Jahren. Spekulationssteuer und Erbschaft einer Immobilie

Mieterhöhung nach BGB

Ein häufiger Grund für Mieterhöhungen nach Bundesgesetzbuch sind gestiegene Betriebskosten. Vermietern wird hier die Möglichkeit eingeräumt, diese anteilig auf den Mieter umzulegen. Das muss jedoch vorher im Mietvertrag vereinbart worden sein. Die erhöhte Miete ist zum übernächsten Monat nach der Erklärung des Vermieters zu entrichten. Diese Umlage kann auch rückwirkend eingefordert werden.

Mieterhöhung entsprechend der ortsüblichen Vergleichsmiete

Eine der gängigsten Arten der Mieterhöhung ist die Erhöhung entsprechend der ortsüblichen Vergleichsmiete. Dabei darf der Mietpreis nur maximal 10% über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Als Grundlage dafür können der Mietspiegel der entsprechenden Gemeinde, Mietdatenbanken oder drei Vergleichswohnungen herangezogen werden.

Mieterhöhung entsprechend Mietvertragsvereinbarungen

Es besteht ebenfalls die Möglichkeit bereits im Mietvertrag vor Beginn des Mietverhältnisses entsprechende Erhöhungen zu bestimmten Zeitpunkten festzulegen. Diese Möglichkeit besteht bei einer Indexmiete und der Staffelmiete. Die Indexmiete orientiert sich an der Entwicklung des Preisindex der Lebenshaltungskosten vom Statistischen Bundesamt. Mit dem Steigen oder Fallen des Index wird auch die Miethöhe angepasst. Bei der Staffelmiete kann die Miethöhe innerhalb von 12 Monaten einmal entsprechend der vorher vereinbarten Erhöhung angepasst werden.

Mietsteigerung durch Modernisierung

Eine Modernisierung ist für die meisten Vermieter eine gute Möglichkeit ihre Immobilie aufzuwerten und gleichzeitig die Miete zu erhöhen. Nach einer Modernisierung können maximal 11% der aufgewandten Kosten auf die jährliche Miete aufgeschlagen werden.

Große Einfamilienhäuser mit Garten eignen sich eher für Familien mit Kindern. Eine kleine Einzimmerwohnung passt besser je nach Ausstattung und Lage eher zu berufstätigen Singles oder Studenten. Dabei müssen Sie abschätzen können, ob der Interessent, der sich zunächst scheinbar am besten für Ihre Immobilie eignet, auch für Sie persönlich ein angenehmer Mieter sein könnte. Bei drei bis vier Zimmerwohnungen in Universitätsnähe ist es beispielsweise oftmals schlau, die Wohnung als WG anzubieten – dabei sollten Sie sich jedoch bewusst sein, dass in Wohngemeinschaften oftmals eine hohe Fluktuation der Mieter besteht und damit ein höherer Aufwand bezüglich Neuvermietung. In einigen Fällen kann es sich durchaus lohnen durch kleine Umbauarbeiten, Renovierungen oder Modernisierungen Ihre Immobilie für eine andere Zielgruppe zu erschließen. In jedem Fall sollten Sie bereits in der Vermarktungsphase die Besonderheiten Ihrer Immobilie herausstellen (z.B. die Nähe zu Schulen und Kindergärten oder Universitäten), um so direkt die entsprechende Zielgruppe anzusprechen.

Viele Vermieter stellen sich die Frage, ob sie die Vermietung und Verwaltung Ihrer Immobilie lieber an eine externe Hausverwaltung abgeben sollen. Hausverwaltungen bieten den großen Vorteil, dass sie für die Mieter immer erreichbar sind und sich sogar um die Organisation von Reparaturen und Mieterwechsel kümmern. Meist arbeiten Hausverwaltungen eng mit ausgewählten Hausmeistern zusammen, die sich um alle Angelegenheiten innerhalb des Hauses oder des Wohngebäudes kümmern.

Da eine Hausverwaltung jedoch auch mit Kosten verbunden ist, schrecken viele Vermieter davor zurück und wollen die Immobilie lieber selbst verwalten. Meist ergibt das allerdings nur Sinn, solange sich nur wenige einzelne Wohnparteien in Ihrem Portfolio befinden und Sie die Verwaltung zeitlich noch stemmen können. Sobald Sie beispielsweise ein Mehrfamilienhaus kaufen, kann sich die Zusammenarbeit mit einer professionellen Hausverwaltung durchaus lohnen.

Ihre Vorteile mit Graf Immobilien

  • umfangreiche Marktkenntnis: Wir kennen die Stadt, die Leute und den Immobilienmarkt.
  • kompetent & erfahren: Unsere Mitarbeiter sind alle qualifiziert und bilden sich ständig weiter
  • realistische Immobilienbewertung: Wir ermitteln für Sie den marktgerechten Verkaufspreis!
  • persönliche Betreuung: Für Sie steht rund um die Uhr ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung
  • ehrlich & transparent: Eine partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist für uns die Voraussetzung für den Erfolg.

 

 

Vorfälligkeitsentschädigung

Falls Sie die betreffende Immobilie über einen Kredit finanziert haben, ist es möglich, dass Ihre Bank eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung verlangt, wenn Sie den Kredit vor Ablauf vollständig zurückzahlen wollen. Diese Entschädigung gilt als Ausgleich für den entstehende Zinsschaden. Werfen Sie also vorab einen Blick in Ihren Kreditvertrag um die Konditionen einer vorzeitigen Kreditablösung als Kosten zu ermitteln. Vielleicht ist es auch möglich, dass Ihr Käufer den Kredit übernimmt.

Löschung einer Grundschuld

Im Pfandrecht fungiert die Grundschuld als Sicherheit. Beispielsweise lassen sich Banken als Gläubiger im Grundbuch einen Betrag als Belastung eintragen. Ein Käufer kann beim Kauf eines Hauses darauf bestehen, dass die Immobilie lastenfrei übernommen wird. Danach ist es Ihre Pflicht die Kosten für die Löschung im Grundbuch zu übernehmen. Dazu ist ein Notar nötig, der mit Hilfe einer Löschungsbewilligung diesen Schritt veranlasst. Für den Notar und die zugehörige Gebühr des Grundbuchamtes können Sie mit Kosten in Höhe von 0,2 Prozent des Schuldwertes rechnen.

Heizung und Wasser abdrehen

Wer im Sommer in den Urlaub fährt, muss sich meistens keine Gedanken um die Heizung machen. Gerade im Herbst und Winter kann es allerdings sein, dass man doch mal die Heizung im Wohnzimmer anlässt, weil man bis zur Abreise nicht frieren möchte. Darauf sollte jedoch dringend geachtet werden, da zwei Wochen Heizen schnell teuer werden kann. Im Spätherbst und Winter empfiehlt es sich außerdem den Frostschutz der Heizung einzustellen, um Schäden zu vermeiden.

Vorsicht ist besser als Nachsicht: Bisher hat die Waschmaschine einwandfrei funktioniert und es gab noch nie Wasserschäden – damit das auch während des Urlaubs so bleibt, sollten Sie das Wasser in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung abstellen.

Schlüssel hinterlegen

Bitte hinterlegen Sie Ihren Schlüssel nicht in einem “geheimen” Versteck oder unter der Fußmatte. Egal wie geheim Ihr Versteck vielleicht ist – es ist eine direkte Einladung für Einbrecher. Hinterlegen Sie Ihren Schlüssel lieber bei Nachbarn, Freunden oder der Familie. So können Sie an den Schlüssel gelangen, selbst wenn Sie Ihren im Urlaub verlegt haben sollten.

Elektrogeräte ausstecken

Auch, wenn sich Fernseher & Co im Standby-Modus befinden, ziehen sie weiterhin Strom. Ziehen Sie einfach den Stecker der entsprechenden Geräte – so sparen Sie Geld und schützen die Geräte vor Überspannungsschäden.

Haus wetterfest machen

Vor Unwetter ist man zu keiner Jahreszeit sicher. Daher sollten Sie darauf achten, dass Sie alle Fenster komplett geschlossen haben und sie nicht angeklappt sind. Auch die Pflanzen oder Möbel auf Ihrem Balkon und Ihrer Terrasse sollten entweder wetterfest befestigt und verpackt sein, oder in der Wohnung verstaut werden. So vermeiden Sie Schäden an Ihrem Hab und Gut.

Gerade bei den hohen Münchner Immobilienpreisen pflegt man das eigene Zuhause. Damit Ihre Immobilie auch während des Urlaubs nicht durch Wasserschäden oder andere Unglücksfälle beschädigt wird, sollten Sie die Urlaubs-Checkliste von Graf Immobilien vor der Abreise einmal durchgehen. So erleben Sie keinen Schrecken, wenn Sie aus dem wohlverdienten Urlaub zurückkehren und Ihre Immobilie ist noch genauso wertvoll wie zuvor.

Steuervorteile

Privatnutzer sowie Vermieter können bei denkmalgeschützten Immobilien von großzügigen Steuervorteilen für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen profitieren, vorausgesetzt, dass jegliche Maßnahmen vorab von der Denkmalschutzbehörde genehmigt wurden. Diese Steuervorteile können Sie in der Einkommenssteuererklärung abschreiben:

  • Erhaltungsmaßnahmen
  • Arbeiten, die notwendig sind um das Gebäude wohnbar und nutzbar zu machen
  • Selbstnutzer können über 10 Jahre hinweg jeweils 9% der denkmalrelevanten Kosten geltend machen und
  • Vermieter können die Sanierungskosten über 12 Jahre verteilt abschreiben.

Förderungen

Neben steuerlichen Vorteilen können Sie beim Kauf und der Sanierung einer denkmalgeschützten Immobilie ebenfalls von vielfältigen Förderangeboten profitieren. Neben der Denkmalförderung AfA und der AfA für reguläre Kapitalanlagen können Sie auch die staatliche KfW Förderung zum energieeffizienten Sanieren beantragen.

Die KfW Förderung ist direkt auf die Dämmung von historischen Bauten ausgelegt und verhilft Baudenkmalbesitzern zu zinsgünstigen Darlehen und Investitionszuschüssen.
Gefördert werden dabei vor allem die Komplettsanierung auf KfW-Effizienthaus-Denkmal-Standard sowie Einzelmaßnahmen an Ihrer denkmalgeschützten Wohnimmobilie.

1. Recherche

Studieren Sie alle vorhandenen Unterlagen, die Ihnen vorab vom Gericht zur Verfügung gestellt werden. Meist wird vorab das Wertgutachten veröffentlicht und der Grundbuchauszug lässt sich einsehen.

 

2. Besichtigung

Zwar haben Sie kein Anrecht auf eine Besichtigung der Immobilie, jedoch können Sie sich die Immobilie und die nähere Umgebung auf eigene Faust von Außen ansehen, um sich so einen Eindruck von der Nachbarschaft und einigen Merkmalen der Immobilie zu machen. Sprechen Sie mit Nachbarn über die bisherigen Bewohner, dadurch kann man oftmals Rückschlüsse über die Pflege der Immobilie ziehen und somit über den inneren Zustand. Mit etwas Glück erlauben Ihnen die Anwohner selbst eine kleine Besichtigung der Immobilie. So haben Sie einen großen Vorteil gegenüber Mitbietern - Sie wissen, worauf Sie sich einlassen und ob die Immobilie Ihr Geld wert ist.

3. Die richtige Bieterstrategie

Sie sollten von vornherein eine eigene Bieterstrategie festlegen, an die Sie sich auch halten. Dazu gehört es, ein persönliches Höchstgebot festzulegen, dass Sie auf keinen Fall übersteigen werden. So vermeiden Sie es, sich vom Bieten mitreißen zu lassen und mehr zu bieten, als Sie sich leisten können. Beobachten Sie außerdem die Konkurrenz. So können Sie abschätzen, ob einige Mitbieter vielleicht nur den Preis in die Höhe treiben wollen oder eine höhere Oberpreisgrenze haben als Sie.
Eine mögliche Strategie ist es, mit einem besonders hohen Gebot einzusteigen, das knapp unter Ihrem Höchstgebot liegt. So schrecken Sie möglicherweise bereits am Anfang Konkurrenten ab.

Allgemeine Anforderungen an Ihren Arbeitsplatz

Ein gut eingerichteter Arbeitsplatz kann einen riesigen Unterschied machen. So beugen Sie Rücken- und Kopfschmerzen vor und vermeiden lästige Verspannungen:

  • Größe: Ihr Arbeitszimmer sollte nicht kleiner als 8-10 Quadratmeter sein. So fühlen Sie sich nicht beengt und werden mit ausreichend Luft versorgt.
  • Fenster: Ein Zimmer mit natürlichem Tageslicht und einem Fenster, das für Frischluft sorgt, ist essentiell um wach zu bleiben und Kopfschmerzen vorzubeugen.
  • Raumtemperatur: Die optimale Raumtemperatur im Arbeitszimmer hängt natürlich immer von den persönlichen Präferenzen ab. Generell gilt jedoch, dass Frauen bei Temperaturen von rund 25 Grad die besten kognitiven Leistungen erbringen können. Männer sind dagegen bei kühleren Temperaturen um die 20 Grad leistungsfähiger.
  • Pflanzen: Ein paar Zimmerpflanzen sorgen für hochwertige Luft in Ihrem Arbeitszimmer und vertreiben die Tristesse. So arbeitet es sich leichter.
  • Licht: Blaues, kälteres Licht wirkt belebend und leistungssteigernd. Aber Achtung – nutzen Sie spät abends lieber warmes, gedämpftes Licht um besser schlafen zu können.
  • Internetverbindung: Während in vielen deutschen Großstädten die Internetleistung in der City hervorragend ist, scheinen die Randbezirke diesbezüglich noch immer etwas stiefmütterlich behandelt zu werden. Gerade im Home Office und beim Home Schooling ist ein guter Internetanschluss jedoch wichtig.
  • Einrichtung & Dekoration: Natürlich sollen Sie sich in Ihrem Arbeitszimmer wohl fühlen. Immerhin verbringen Sie hier meistens einen Großteil des Tages. Gerade in kreativen Berufen möchten Sie sicherlich Inspiration aus Ihrer Umgebung schöpfen. Achten Sie jedoch bei der Einrichtung Ihres Arbeitszimmers darauf, dass nicht zu viele ablenkende Bilder oder Gegenstände herumstehen. So bleiben Sie konzentriert.
Der Bürostuhl

Eine ergonomische Sitzhaltung ist essentiell für einen reibungslosen Arbeitstag. Falsch eingestellte Büromöbel können zu langfristigen körperlichen Problemen führen und Ihre Leistungs verschlechtern. Gehen Sie daher sicher, dass Ihr Bürostuhl richtig eingestellt ist:

  • Ihre Beine sollten sich im rechten Winkel befinden. Dabei stehen die Füße gerade auf dem Boden.
  • Eine aufrechte Sitzhaltung beugt Rückenschmerzen vor. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie nicht ins Hohlkreuz gehen.
  • Ihre Armlehne ist richtig eingestellt, wenn Ihr Ober- und Unterarm einen rechten Winkel bilden, wenn Sie den Arm auf dem Tisch ablegen
Der Schreibtisch

Auch bei der Wahl eines geeigneten Schreibtischs gilt es eine Menge Kriterien zu beachten. Die Höhe des Tischs sollten Sie abhängig von der eigenen Körperhöhe auswählen. Als Referenz können Sie immer einen richtig eingestellten Bürostuhl verwenden. Optimal ist ein höhenverstellbarer Schreibtisch, der es Ihnen erlaubt, auch im Stehen zu arbeiten.

Der richtige Bildschirm

Um Ihren Augen nicht zu schaden sollten Sie auf einen ausreichenden Abstand des Bildschirms achten. Bei einer Bildschirmdiagonale von 19 Zoll wird ein Sehabstand von ca. 80 cm empfohlen. Dabei befindet sich der obere Bildschirmrand unter Ihrer Augenhöhe und leicht nach hinten geneigt. Bei der Nutzung eines Laptops wird die Verwendung eines externen Bildschirms mit einer Maus und einer Tastatur empfohlen.